C-C-C-C-C0mb0breaker

 Kapitel 11: Goldene Kette
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Kahl und leer treibe ich auf den WOgen der Verzweifelung,
hin- und hergerissen von dem Schmerz,
von Trauer zerfressen,
bis in die Eingeweide.

SO lebe ich den Tod,
Tag für Tag,
Stunde um Stunde,
Äone um Äone.

Hier liegt mein Lebenselixier,
versteckt in deinem Amulett,
dem Amulett, 
der Goldenen Kette,
tief verborgen in dem Gold, 
unerreichbar für einen Geist.

Rette meine Seele,
zerschlage mein Gefängnis,
zerstöre meine Pein,
und erlöse mich.

Gebunden,
noch festgehalten,
bald befreit und fähig.
Nun saust der Hammer nieder.
Mein Gefängnis ist gesprengt, 
ich entfesselt.
Meine Macht wächst.

Nun kann ich dir entfleuchen,
dich verlassen,
ohne zurück zu sehen,
verschwinde ich und hinterlasse die Leere.

Einst gebannt an ein Stück Gold,
nun losgelöst vom Fluch,
werde ich selbst der Fluch.

Ohne die Liebe,
die mich zu dir zieht,
würde diese Welt brennen,
doch die ewige Nähe zu dir,
hat uns verbunden.
Auf ewig.

OHNE HOFFNUNG,
VERLIEBT IN EINEN MENSCHEN,
DÄMON LIEBT MENSCH.

Wie froh wäre ich wenn ich dich hassen dürfte.
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