SCHESCHENKE

Das Geschenk

Ohne dich,

fühlt mein Herz gar nichts,

Ohne dich,

ist mein Herz leer.

In der Leere,

Schwebt die Sehnsucht,

In der Leere,

rauscht kein Meer.

Eine Nacht in deinen Fängen,

Eine Nacht in deinem Arm,

nichts wär für mich heilender,

denn mein Körper hält dich warm.
 

Meine Seele ist verloren,

an die Frau so kalt wie Eis,

und mein Herz tut sie nur Quälen,

indem sie mich nicht zerreißt.

Denn das Eis dringt durch den Körper,

frierend sitz ich da und wein,

ohne Liebe keine Hoffnung,

doch du lässt mich nicht allein.
 

Du bist der Traum,

den ich stets wollte,

bist die Perfektion des Seins,

und Musik fließt durch dein Wesen,

macht dich ungewöhnlich rein.

In der Reinheit liegt die Stärke,

die du brauchst um groß zu sein,

und du lieferst mir Verstecke,

wird platt gedrückt von einem Stein.

Und das Leben wird viel leichter,

wenn das Denken um dich schwirrt,

alle Schatten sind vergessen,

alles Böse ungeschehen.

Und so denk ich ohne Hoffnung,

an die Zeiten ohne dich,

und mein Herz brennt voller Sehnsucht,

nach der Königin aus Eis.
 

In der Kälte,

in dem Eise,

liegt ein Herz,

so trüb,

und leer,

Ich möchte bringen,

Freud und Liebe,

und versichern ihm Gewähr.
 

Dieses Herz,

ob hellauf lodernd,

dieses Herz,

ob kalt wie Eis,

ist mein einzig Trost auf Erden,

und ein großer Teufelskreis.

Wenn ich liebe,

wird es geben,

Eifersucht und Niedertracht,

wenn ich lasse dir mein Leben,

stirb die Freundschaft über Nacht.

Wenn ich stoppe all mein Denken,

an die schöne Sommernacht,

wird das Herz mir nie vergeben,

und zerfressen alle Macht.

Deshalb möchte ich dich nicht zwingen,

zu entscheiden was du willst,

sondern durch den Kopf dir klingen,

wie ein Stück das perfekt klingt.
 

Ob Ja,

Ob Nein,

denk ich mir ständig,

was kann ich nur tun für dich,

Ja, mein Denken,

es schwirrt bändig,

um dein schönes Haar herum.

Soll ich deine Sehnsucht wecken,

nach dem Narren ohne Kopf,

oder soll ich mich verstecken,

Ich bin so ein armer Tropf.
 

Meine Liebe wird nicht sterben,

nur der Schmerz ist mit ihr da,

nur geblieben sind die beiden,

ohne Schmuck,

denn sie sind wahr.
 

Ich liebe einen Engel,

es war mein größter Fehler zu denken,

dass ich sie jemals erreichen könnte.

Sie sorgt sich um mein Gefühle,

und doch nimmt sie nicht wahr,

was mein Herz für sie fühlt,

wenn sie in meiner Nähe ist,

wenn sie mich berührt,

wenn sie mich umarmt,

wenn sie neben mir sitzt,

wenn sie einfach nur anwesend ist,

an mich denkt.

Sie hat Angst dass ich sie liebe,

sie hofft dass ich es nicht kann.

Wie sollte ich auch eine Tyrannin lieben,

die mir das gibt was ich brauche,

die mich foltert und benutzt,

die mein Leben lenkt und mir mein Leben erleichtert.

Genau das ist es was ich brauche,

die Meisterin,

die Hüterin,

die Seele die mich bindet,

an diese Erde,

denn mein Geist flüchtet in den Äther,

und mein Körper brennt hell leuchtend.

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